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Františkovy Lázně Sehenswürdigkeiten: Das Wichtigste in Kürze

Františkovy Lázně (deutsch: Franzensbad) ist ein weltweit bekanntes Kurstädtchen in Westböhmen, das 1793 gegründet wurde und 2026 zu den am besten erhaltenen historischen Kurorten Europas zählt. Die bedeutendsten Sehenswürdigkeiten konzentrieren sich auf einer Fläche von weniger als einem Quadratkilometer rund um den zentralen Kurpark, was die Stadt ideal für einen Tagesausflug von Prag aus macht. Zu den absoluten Highlights gehören der klassizistische Pavillon „Glauber-Quelle“ (Glauberův pramen), die orthodoxe Kirche des hl. Olga, die Kolonnade mit der berühmten „Franzensbader Sprudel“ sowie das historische Rathaus am Marktplatz. Die gesamte Kurzone ist seit 1992 als städtische Denkmalzone geschützt und wurde 2021 in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes als Teil der „Great Spa Towns of Europe“ aufgenommen.

Für Besucher, die 2026 aus Prag anreisen, bietet sich eine Kombination aus Kultur, Architektur und Gesundheit an: Die meisten Attraktionen sind barrierefrei zugänglich, der Eintritt in den Kurpark und zu den Quellen ist kostenlos. Planen Sie mindestens 4 bis 6 Stunden ein, um die Atmosphäre wirklich zu genießen, oder kombinieren Sie den Besuch mit einer organisierten Ausflugsfahrt aus Prag, die auch den nahegelegenen Egerer Stadtteil mit einbezieht.

1. Der Kurpark (Městské sady): Das grüne Herz von Franzensbad

Der Kurpark in Františkovy Lázně ist das Zentrum aller Sehenswürdigkeiten und gleichzeitig einer der ältesten und schönsten Kurparks in Tschechien – er wurde bereits 1815 als englischer Landschaftsgarten angelegt und erstreckt sich heute über 25 Hektar. Hier finden Sie nicht nur gepflegte Wege und exotische Bäume, sondern auch die meisten historischen Pavillons mit Mineralquellen, die Sie kostenlos probieren können. Die wichtigsten Quellen im Park sind die „Glauber-Quelle“ (Glauberův pramen), die „Franzensquelle“ (Františkův pramen) und die „Luisenquelle“ (Luisin pramen), deren Wasser unterschiedliche Mineralstoffzusammensetzungen aufweist und traditionell bei Verdauungs- und Stoffwechselerkrankungen eingesetzt wird.

Der Park ist ganzjährig geöffnet, aber die beste Zeit für einen Besuch ist zwischen Mai und September, wenn die Blumenbeete in voller Blüte stehen und die berühmten weißen Bänke im Schatten der Kastanienbäume zum Verweilen einladen. Im Park befindet sich auch ein kleiner Teich mit Schwänen und eine Freilichtbühne, auf der im Sommer regelmäßig Konzerte und Theateraufführungen stattfinden. Für Familien mit Kindern gibt es einen Abenteuerspielplatz am östlichen Rand des Parks.

2. Der Pavillon der Glauber-Quelle: Das Wahrzeichen der Stadt

Der Pavillon der Glauber-Quelle ist das bekannteste Bauwerk von Františkovy Lázně und gilt als eines der schönsten Beispiele klassizistischer Kurarchitektur in Mitteleuropa – er wurde 1826 nach den Plänen des Wiener Architekten Josef Kornhäusel erbaut. Der achteckige, tempelartige Bau mit seinen zwölf korinthischen Säulen und dem flachen Kuppeldach steht direkt im Kurpark und beherbergt die stärkste Mineralquelle der Stadt, die bis zu 10 Liter pro Minute fördert. Das Wasser hat eine Temperatur von etwa 14 Grad Celsius und einen hohen Gehalt an Natriumsulfat, was ihm den Namen „Glauber-Salz“ einbrachte.

Besonders beeindruckend ist die Akustik im Inneren des Pavillons: Wenn Sie unter der Kuppel stehen und sprechen, hören Sie ein deutliches Echo. Dieses Phänomen wird oft als „Flüstergalerie“ bezeichnet und ist ein beliebtes Fotomotiv. Der Pavillon ist täglich von 8 bis 18 Uhr geöffnet, der Eintritt ist frei. Direkt daneben befindet sich ein kleines Trinkhäuschen, wo Sie das Heilwasser in Keramikbechern kaufen können – der Becher kostet etwa 20 CZK und ist ein schönes Souvenir.

3. Die orthodoxe Kirche des hl. Olga (Pravoslavný chrám sv. Olgy)

Die orthodoxe Kirche des hl. Olga ist eine der wenigen russisch-orthodoxen Kirchen in Westböhmen und wurde zwischen 1887 und 1889 im russisch-byzantinischen Stil erbaut – sie ist eines der markantesten Bauwerke der Stadt und von weitem an ihren fünf Zwiebeltürmen zu erkennen. Die Kirche wurde für die russischen Kurgäste errichtet, die im 19. Jahrhundert in großer Zahl nach Franzensbad kamen, und ist bis heute ein aktives Gotteshaus. Das Innere ist mit wertvollen Ikonen aus dem 19. Jahrhundert geschmückt, darunter eine Kopie der berühmten Wladimir-Ikone der Gottesmutter.

Die Kirche befindet sich in der Ruská ulice, etwa 5 Gehminuten vom Kurpark entfernt. Sie ist in der Regel täglich von 9 bis 17 Uhr geöffnet, der Eintritt ist frei, aber eine Spende für den Erhalt des Gebäudes wird geschätzt. Bitte beachten Sie, dass in orthodoxen Kirchen angemessene Kleidung erwartet wird – Schultern und Knie sollten bedeckt sein. Wenn Sie eine Führung wünschen, können Sie sich an das Touristeninformationszentrum am Marktplatz wenden.

4. Die Kolonnade und der „Franzensbader Sprudel“ (Františkův pramen)

Die Kolonnade am Rande des Kurparks ist ein moderner, aber harmonisch gestalteter Bau aus dem Jahr 1972, der die wichtigste Trinkquelle der Stadt beherbergt – den „Franzensbader Sprudel“ (Františkův pramen), der mit einer Temperatur von 17 Grad Celsius und einem hohen Kohlensäuregehalt das typische „Franzensbader“ Geschmackserlebnis bietet. Die Kolonnade ist etwa 100 Meter lang und bietet Schutz bei Regen sowie Sitzgelegenheiten für die Kurgäste. Hier befinden sich auch die öffentlichen Toiletten (kostenpflichtig, etwa 10 CZK) und ein kleiner Kiosk mit Souvenirs.

Der Sprudel ist die einzige Quelle in der Stadt, die auch zum Baden verwendet wird – das angrenzende Freibad (Městské lázně) nutzt das mineralhaltige Wasser direkt aus der Quelle. Wenn Sie die Quelle probieren möchten, nehmen Sie einen der bereitstehenden Becher (gegen eine kleine Gebühr) und trinken Sie in kleinen Schlucken – das Wasser hat einen leicht salzigen Geschmack und wirkt verdauungsfördernd. Die Kolonnade ist ganzjährig geöffnet, der Zugang ist kostenlos.

5. Das Rathaus und der Marktplatz (Radnice a náměstí)

Das historische Rathaus von Františkovy Lázně wurde 1853 im Stil der Neorenaissance erbaut und ist das dominierende Gebäude am zentralen Marktplatz (náměstí Míru) – es dient auch heute noch als Sitz der Stadtverwaltung und beherbergt im Erdgeschoss das Touristeninformationszentrum. Der Marktplatz selbst ist ein malerisches Ensemble aus Bürgerhäusern aus dem 19. Jahrhundert, die in Pastellfarben gestrichen sind und mit ihren Arkadengängen an italienische Städte erinnern. Hier finden Sie mehrere Cafés, Restaurants und Geschäfte, die regionale Produkte wie Kräuterlikör und Mineralwasser verkaufen.

Besonders sehenswert ist die Mariensäule auf dem Platz, die 1856 zum Dank für das Ende einer Cholera-Epidemie errichtet wurde. Jeden Dienstag und Freitag findet hier ein kleiner Bauernmarkt statt, auf dem Sie frische Produkte aus der Region Egerland kaufen können – von Käse und Wurst bis zu Honig und Kräutertees. Wenn Sie eine Pause brauchen, empfehle ich das Café „U Radnice“ direkt am Platz, das einen ausgezeichneten Apfelstrudel serviert (Stück für etwa 80 CZK).

6. Das Museum des Kurwesens (Museum Františkovy Lázně)

Das Museum des Kurwesens befindet sich im ehemaligen Haus „Zum goldenen Löwen“ (U Zlatého lva) in der Dlouhá ulice und bietet einen umfassenden Überblick über die Geschichte der Stadt und des Kurbetriebs seit 1793 – es ist das einzige Museum seiner Art in der Region und wurde 2023 nach einer umfassenden Renovierung wiedereröffnet. Die Dauerausstellung zeigt historische Badeutensilien, medizinische Geräte, Fotografien und Dokumente, die die Entwicklung von Franzensbad vom Moorbad zum modernen Kurort dokumentieren. Ein besonderes Highlight ist die rekonstruierte Apotheke aus dem 19. Jahrhundert mit original erhaltenen Regalen und Gläsern.

Das Museum ist von Dienstag bis Sonntag von 9 bis 17 Uhr geöffnet (Montag geschlossen). Der Eintritt kostet für Erwachsene 120 CZK, für Kinder und Senioren 60 CZK, und es gibt eine Familienkarte für 250 CZK. Führungen in deutscher Sprache werden auf Anfrage angeboten und dauern etwa 45 Minuten. Das Museum ist rollstuhlgerecht zugänglich, der Eingang befindet sich ebenerdig.

7. Die evangelische Kirche (Evangelický kostel)

Die evangelische Kirche von Františkovy Lázně wurde 1901 im Jugendstil erbaut und ist ein seltenes Beispiel protestantischer Sakralarchitektur in einer überwiegend katholischen Region – sie befindet sich in der Americká ulice, nur 3 Gehminuten vom Kurpark entfernt. Das Gebäude besticht durch seine schlichte, aber elegante Fassade mit einem hohen Glockenturm und einem markanten Rosettenfenster über dem Eingang. Im Inneren finden Sie eine wunderschöne Holzdecke und eine Orgel aus der Werkstatt der berühmten Firma Rieger aus Jägerndorf.

Die Kirche ist in der Regel von Mai bis September täglich von 10 bis 16 Uhr geöffnet, im Winter nur zu Gottesdienstzeiten (Sonntag 10 Uhr). Der Eintritt ist frei, aber Sie können eine kleine Spende hinterlassen. In den Sommermonaten finden hier gelegentlich Orgelkonzerte statt – die Termine hängen im Schaukasten vor der Kirche aus. Wenn Sie Glück haben, können Sie den Küster treffen, der Ihnen gerne die Geschichte der Kirche und ihrer Gemeinde erzählt.

8. Die Moorbäder und das moderne Kurzentrum (Lázeňský dům)

Die Moorbäder sind die älteste und bekannteste Behandlungsform in Františkovy Lázně – das örtliche Moor („Franzensbader Erde“) wird seit 1793 für Wickel und Bäder verwendet und ist bis heute das wichtigste Heilmittel der Stadt. Das moderne Kurzentrum (Lázeňský dům) in der Národní třída 12 bietet 2026 eine breite Palette an Behandlungen an, von klassischen Moorbädern über Kohlensäurebäder bis zu Massagen und physiotherapeutischen Anwendungen. Eine einzelne Moorbad-Anwendung kostet orientierend zwischen 400 und 600 CZK, je nach Dauer und Zusatzleistungen – die genauen Preise entnehmen Sie bitte der offiziellen Preisliste des Kurzentrums.

Sie müssen kein Kurpatient sein, um die Einrichtungen zu nutzen – auch Tagesgäste können Behandlungen buchen, sofern Termine verfügbar sind. Es wird empfohlen, mindestens einen Tag im Voraus zu reservieren, besonders in der Hauptsaison (Juli und August). Das Kurzentrum verfügt über einen eigenen Parkplatz, der für Kunden kostenlos ist. Wenn Sie nur einen Blick werfen möchten, gibt es im Erdgeschoss ein kleines Informationszentrum mit Broschüren und einem Modell der gesamten Kuranlage.

9. Der Aussichtsturm auf dem Zelená hora (Grüner Berg)

Der Aussichtsturm auf dem Zelená hora (Grüner Berg) ist ein 25 Meter hoher hölzerner Turm, der 2015 erbaut wurde und einen atemberaubenden Panoramablick über die Stadt, den Kurpark und die umliegende Landschaft des Egerlandes bietet – er befindet sich etwa 2 Kilometer südwestlich des Stadtzentrums und ist zu Fuß in 30 Minuten oder mit dem Fahrrad in 10 Minuten erreichbar. Der Turm ist Teil eines gut ausgeschilderten Wanderwegenetzes und kann kostenlos bestiegen werden – die 120 Stufen führen zu einer Aussichtsplattform, von der Sie bei klarem Wetter bis zum Kaiserwald und zum Erzgebirge sehen können.

Der Aufstieg lohnt sich besonders am späten Nachmittag, wenn das Licht der untergehenden Sonne die Fassaden der Kurhäuser golden färbt. Am Fuße des Turms gibt es eine Raststätte mit Bänken und einem kleinen Kiosk, der in der Saison (April bis Oktober) Getränke und Snacks verkauft. Wenn Sie mit dem Auto anreisen, können Sie direkt am Waldrand parken – die Zufahrt ist über die Straße nach Dolní Lomany möglich.

10. Die Umgebung: Cheb (Eger) und das Egerland

Die Stadt Cheb (deutsch: Eger) liegt nur 5 Kilometer von Františkovy Lázně entfernt und ist eine der schönsten mittelalterlichen Städte Tschechiens – sie bietet mit dem berühmten Egerer Marktplatz, der Burg Cheb und dem Wallenstein-Palais eine Fülle weiterer Sehenswürdigkeiten, die Sie ideal mit einem Besuch in Franzensbad kombinieren können. Die beiden Städte sind durch eine regelmäßige Buslinie (Linie 101) verbunden, die Fahrt dauert etwa 15 Minuten und kostet 25 CZK. Wenn Sie ein Auto haben, erreichen Sie Cheb über die Schnellstraße I/21 in weniger als 10 Minuten.

Für Weinliebhaber empfiehlt sich ein Abstecher in das nahegelegene Weindorf Pomezí nad Ohří, wo Sie lokale Weine aus dem böhmischen Weinanbaugebiet verkosten können. Die Region um Franzensbad ist auch für ihre Radwege bekannt – der Eger-Radweg (Ohře-Radweg) führt direkt durch die Stadt und verbindet sie mit Cheb, Karlovy Vary und weiter bis nach Deutschland. Wenn Sie eine geführte Tour durch die Region wünschen, können Sie über unseren Service Transfers und Ausflüge buchen, der auch individuelle Routen nach Ihren Wünschen zusammenstellt.

11. Praktische Tipps für Ihren Besuch 2026

Die beste Reisezeit für Františkovy Lázně ist von Mai bis September, wenn die Temperaturen angenehm sind und alle Attraktionen geöffnet haben – die Hauptsaison ist jedoch im Juli und August, wenn es auch am Wochenende voll werden kann. Für die Anreise aus Prag (ca. 170 km) benötigen Sie mit dem Auto etwa 2 Stunden und 15 Minuten über die Autobahn D5 bis Cheb und dann die Straße I/21. Wenn Sie keine eigene Anreise haben, bieten wir private Transfers von Prag an, die Sie direkt vor Ihrem Hotel abholen und bis zur Kurkolonnade bringen – der Preis richtet sich nach der Fahrzeugkategorie und kann online kalkuliert werden.

In der Stadt selbst kommen Sie am besten zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurecht – es gibt mehrere Fahrradverleihe, die Räder für etwa 200 CZK pro Tag anbieten. Parken im Zentrum ist begrenzt und kostenpflichtig (etwa 40 CZK pro Stunde), aber es gibt einen großen kostenlosen Parkplatz am Stadtrand (Parkplatz „U Lesa“), von dem ein kostenloser Shuttlebus ins Zentrum fährt. Für Ihre Sicherheit: Das Leitungswasser in der Stadt ist trinkbar, aber die Mineralquellen sollten Sie nur in Maßen trinken (maximal 0,5 Liter pro Tag), da sie stark abführend wirken können.

12. Häufige Fragen zu den Sehenswürdigkeiten in Františkovy Lázně

Hier finden Sie die wichtigsten Antworten für Ihren Besuch – kompakt und auf den Punkt gebracht.

Wie viel Zeit sollte ich für Františkovy Lázně einplanen?

Für die wichtigsten Sehenswürdigkeiten im Zentrum (Kurpark, Kolonnade, Kirchen, Museum) sollten Sie mindestens 4 bis 6 Stunden einplanen. Wenn Sie auch den Aussichtsturm und einen Spaziergang nach Cheb machen möchten, planen Sie einen ganzen Tag ein.

Ist der Eintritt zu den Sehenswürdigkeiten kostenlos?

Der Kurpark, die Kolonnade, die Quellen und die Kirchen sind kostenlos zugänglich. Kostenpflichtig sind das Museum (120 CZK für Erwachsene) und eventuelle Führungen. Die Moorbäder und andere Kuranwendungen sind ebenfalls kostenpflichtig.

Kann ich die Mineralquellen bedenkenlos trinken?

Die Quellen sind für den menschlichen Verzehr geeignet, aber Sie sollten nicht mehr als 0,5 Liter pro Tag trinken, da das Wasser stark abführend wirkt. Beginnen Sie mit kleinen Schlucken und beobachten Sie Ihre Reaktion. In der Kolonnade erhalten Sie Becher gegen eine kleine Gebühr.

Wie komme ich von Prag nach Františkovy Lázně?

Die schnellste Verbindung ist das Auto über die Autobahn D5 (ca. 2 Stunden 15 Minuten). Alternativ fahren Sie mit dem Zug von Prag Hauptbahnhof bis Cheb (ca. 3 Stunden) und dann weiter mit dem Bus oder Taxi (15 Minuten). Sie können auch einen privaten Transfer buchen, der Sie direkt bringt.

Gibt es Führungen in deutscher Sprache?

Ja, das Touristeninformationszentrum am Marktplatz bietet von Mai bis September täglich um 14 Uhr eine deutschsprachige Führung durch die Stadt an (Dauer 1,5 Stunden, Preis 150 CZK pro Person). Das Museum bietet ebenfalls Führungen auf Deutsch an, wenn Sie diese mindestens einen Tag im Voraus anfragen.

Ist Františkovy Lázně für Rollstuhlfahrer geeignet?

Der Kurpark und die Kolonnade sind vollständig barrierefrei. Das Museum ist ebenerdig zugänglich, die orthodoxe Kirche hat eine Stufe am Eingang. Die Gehwege im Zentrum sind gepflegt, aber teilweise mit Kopfsteinpflaster – es gibt jedoch genügend alternative Routen.

Brauchen Sie eine Fahrt zum Flughafen?

Festpreis im Voraus, Flugverfolgung, der Fahrer wartet. Die Buchung dauert eine Minute.

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